Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Solana sind digitale Währungen, die meist auf einer dezentralen Technologie namens Blockchain basieren. Anders als Fiatgeld gibt es keine zentrale Stelle – keine Bank, keine Regierung –, die sie kontrolliert oder herausgibt.
Der Wert dieser virtuellen Währungen entsteht durch:
- Knappheit: Viele Kryptowährungen haben eine feste Obergrenze (z. B. maximal 21 Millionen Bitcoins), was sie ähnlich wie knappe Rohstoffe wertvoll machen kann.
- Angebot und Nachfrage: Je mehr Menschen eine Kryptowährung nachfragen, desto höher steigt ihr Preis.
- Technologie: Die Blockchain-Technologie ermöglicht sichere, transparente und fälschungssichere Transaktionen.
- Nutzung: Kryptowährungen können in digitalen Ökosystemen verwendet werden – z. B. in dezentralen Finanzsystemen (DeFi), bei Online-Zahlungen oder im Metaverse.
- Vertrauen in das System: Die Nutzer vertrauen darauf, dass das Netzwerk funktioniert, sicher ist und nicht manipuliert werden kann.
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